SchuleBildung für alle

Eine starke Schweiz ist eine Schweiz, die allen beste Chancen gibt. Ich will, dass alle Kinder und Jugendlichen in diesem Land die bestmögliche Ausbildung und Betreuung bekommen. Dafür braucht es kleinere Schulklassen, genügend geeignete Lehrstellen und Ausbildungsplätze, faire Studiengebühren, Tagesschulen und ausreichend Krippenplätze. Dazu gehören aber auch Schulen, die bei Problemen rechtzeitig eingreifen und Lehrpersonen, die von uns allen unterstützt werden. Die Schweiz muss in ihren Rohstoff Bildung investieren.

 

 

 


WaffeSicherheit für alle

Eine starke Schweiz ist eine sichere Schweiz. 300 Menschen sterben in der Schweiz jährlich durch Schusswaffen. Auch wenn die von mir massgeblich mitgeprägte Initiative „Für den Schutz vor Waffengewalt“ im Volk keine Mehrheit fand, werde ich mich weiterhin für mehr Sicherheit und ein schärferes Waffengesetz einsetzen. Weiter brauchen wir eine Stärkung der Polizei, welche heute mit ihren Ressourcen am Limit ist. Polizeipräsenz hat auch präventiven Charakter. Ein Land kann nur dann Sicherheit und Freiheit für alle gewährleisten, wenn der Staat für die Sicherheit zuständig ist und diese auch gewährleisten kann. Weiter setze ich mich ein für eine kleinere Armee, welche für die heutigen Gefahren gerüstet ist und vermehrt international zusammenarbeitet und kooperiert. Als Präsidentin der Sicherheitspolitischen Kommission habe ich mich erfolgreich engagiert für ein Streumunitionsverbot. Dass die Schweiz keine Waffen in Krisengebiete liefert und mit Schweizer Waffen keine Menschenrechtsverletzungen begangen werden, ist ebenfalls Bestandteil meines langjährigen Engagements. Zuletzt habe ich mich parteiübergreifend gegen den Kauf des Kampfjets Gripen eingesetzt.

 

 

AtomkraftÖkologie für alle

Eine starke Schweiz ist eine ökologische Schweiz, die sich der Verantwortung für die kommenden Generationen bewusst ist. Mit dem Bau neuer Atomkraftwerke muten wir uns und unseren Nachkommen Risiken zu, die keine Versicherung der Welt abdecken will. Dabei würden genügend erneuerbare Energien zu Verfügung stehen. Sie müssen wir fördern. Diese Politik habe ich bereits vor der Katastrophe in Japan vertreten und werde es auch weiterhin mit Überzeugung tun. Deshalb engagiere ich mich auch für die Zürcher Volksinitiative „Strom für morn“, an welcher ich massgeblich beteiligt bin. In der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur setze ich mich auch für eine Verbesserung des Tierschutzes und für eine Verlängerung des Genmoratoriums ein.

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